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H.J.Rathmann schrieb am 23.03.2011 um 22:54:
Ich weiß das Weihnachten nun vorbei ist...aber ich werde nie wieder ein frohes Fest feiern denn meine geliebte Frau Brunhilde ist am 22 März 2011 gegen 1 uhr Nachts In meinen Armen gestorben Im Leverkusener Klinikum und nichts ist mehr wie es einmal war. ich weiß nicht wie ich in diesem jahr so ein Fest ohne sie überstehen soll---bitte Betet für sie ein Gebet für ihren und auch meinen Seelen Frieden es ist einfach Grausam und so schwer.sie war meine große Liebe..und nie hat einer etwas ohne den anderen gemacht für sie war ich immer stark ohne sie fühl ich mich wie ein Blatt im Wind das der Sturm hinweg fegt
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Hans Jürgen Rathmann schrieb am 11.12.2010 um 09:32:
Diese Geschichte entstand als ich gestern nicht Schlafen konnte und in Gedanken versunken war und ich hoffe sie gefällt euch trotzt aller Nachdenklichkeit
von H-J R
Die Weihnachts Winternacht
Der Alte Förster saß in dieser Nacht auf seinem Hochsitz in der Schonung
tief in Gedanken versunken. Es war Einsam geworden um ihn seit seine geliebte Frau
gestorben war. Die Kinder kamen immer seltener und seltener und irgend wann
gar nicht mehr, kein Gruß mehr kein Wort, nur noch das leere Haus mit den schweigenden Wänden, Er hing nicht mehr an diesem Besitz ,seine Frau war es gewesen die all das zusammen gehalten hatte, oh wie er sie vermisste. Schnee lag auf der Lichtung und der Wald Glitzerte im Mondlicht wie im Märchen .Tausende von Sternen glänzten am Himmel und seine Gedanken glitten fort in die unendlichen weiten der ewigen Nacht .
Wo du wohl sein magst ,dachte er und eine Träne kullerte aus seinem Auge in seinen Bart
in dem sie als kleines Eiströpfchen hängen blieb den es war bitter Kalt geworden.
Wenn es möglich ist Liebste so gieb mir ein Zeichen flüsterte er vor sich hin und einer der vielen Sterne antwortete mit einem blinzeln, erst dachte er sich getäuscht zu haben, aber nein
dieser eine Stern blinkte noch immer und es schien ihm er Blinkte nur für ihn. Wir werden uns wieder sehen dachte er und plötzlich war es ihm nicht mehr kalt dort auf seinem Hochsitz, nein er vermeinte eine Wärme zu spüren wie schon lange nicht mehr und dann sah er plötzlich
seine Frau wieder vor sich, sie breitete ihre Arme aus ,er sah ihr lächeln und hörte ihre Stimme komm sprach sie, sie gab ihm einen Kuss und er war wieder glücklich.
Als man ihn am ersten Weihnacht morgen erfroren in seinem Hochsitz fand ,lag noch immer
ein glückliches Lächeln auf seinem Gesicht ,er hatte sich auf den Weg gemacht seine Liebe wieder zu finden, und wehr weiß das schon so genau ? vielleicht hatte er sie ja gefunden.
Man sagte er wäre in der Eisigen Kälte eingeschlafen und erfroren, aber die ihn gefunden hatten erzählten die Geschichte doch etwas anders denn sie hatten sein Gesicht gesehen.
Seit jener Nacht blinken am Himmel nun zwei Sterne einander zu, wenn man genau hin sieht
aber nur in den Weihnachts Nächten
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Hans jürgen Rathmann schrieb am 11.12.2010 um 09:21:
Hallo alle ihr lieben
wieder einmal ist es kurz vor Weihnachten und ich möchte euch auf diesem Wege ein ganz frohes Weihnachts Fest und einen ebenso gücklichen start ins neue Jahr wünschen ich bin momentan Krank und habe so ein bischen Zeit ,da habe ich einmal eine kleine Weihnachts Geschichte für euch geschrieben,viel Freude damit wünscht euch Hans Jürgen
Anna und der Weihnachts Wald ………..von H-J R
Anna wohnte in einem Dorf nahe an einem Großen Wald .Ihr Großvater der am ende des Waldes in einem kleinen Häuschen wohnte ,war krank geworden und so geschah es , das die Mutter Anna am Weihnachts Abend mit einem Körbchen voller gutem Essen und Medizin auf den Weg zum Großvater schickte ,sie sollte ihm von allen eine frohe Weihnacht wünschen und gute Besserung
Dann sollte sie die Nacht bei ihm bleiben und ja aufpassen das er die Medizin auch einnahm, denn er war manchmal schon etwas vergesslich geworden.
Anne machte sich auf den weg ,der immer am Waldrand endlang ging und Abends ein bisschen unheimlich wurde, aber Anne liebte ihren Großvater sehr ,sie wusste das sie sich beeilen musste,
denn es würde früh dunkel werden .Sie hatte schon gut ein viertel des Weges zurück gelegt ,als es leicht zu Schneien anfing ,auch der Himmel wurde schon Plötzlich dunkler, aber tapfer lief Anne weiter. Auf dem Feld neben dem Weg hüpften ein paar Hasen und Anne blieb stehen und sah ihnen zu.
Plötzlich drehte sich ein ganz großer Hase zu ihr um ,schaute sie an und sprach , Pfer pist denn tu`
Und Pfas mafst du hier traußen. Anne erschrak aber der Hase merkte es ,kfeine Angst Kind geh nur weiter deinen Weg.. und Anne lief doch etwas erschrocken weiter. Nach gut der Hälfte des Weges ,
Sprang plötzlich ein Reh aus dem Wald auf den Weg ,es schaute sie mit großen braunen Augen an
Und sprach, Hallo du bist Anne ich weiß ,und du willst zu deinem Großvater ,ich kenne dich schon lange ,aber ich verstecke mich immer im Wald vor den Menschen denn sie können uns nicht verstehen uns Tiere aber in dieser einen Nacht können alle Tiere die Menschen Sprache reden und verstehen,
Hab also keine Angst und geh schnell weiter ,beeil dich es wird schon bald Dunkel. werden..
Anne nahm all ihren mut zusammen und eilte nun den Weg entlang immer weiter und weiter die Füße taten ihr schon weh als sie an der großen Eiche mit der Bank und der Futterstelle für das Wild ankam. Nur einen Moment Pause machen ,dachte sie und wischte den Schnee von der Bank ,als ein lautes Kraah sie erschrecken ließ.Kraaah Kraaah ,eine Krähe saß auf einem Ast und blinzelte zu ihr herunter
folge mir sprach sie und flatterte zu der Futter Krippe , dann flog sie hoch in den Himmel und verschwand. . Da kann ich dir nicht hinfolgen sagte Anne etwas traurig den sie wurste nicht was die Krähe gemeint haben könnte? Als sie ein Geräusch aus dem Heu der Krippe hörte, es klang wie ein Wimmern ganz leise sie ging nun doch zu der Futterstelle und zog das Heu das darinnen lag etwas auseinander, und da lag es vor ihr ein kleines Baby in Windeltücher gewickelt das leise vor sich hin weinte. Oh dachte Anne es ist viel zu kalt für ein solch kleines Kind hier draußen .schützend nahm sie
es unter ihren Mantel und lief mit Körbchen und Kindlein Schnell weiter bis sie den warmen schein der Fenster von Großvaters Häuschen sehen konnte sie stolperte fast die letzten Meter bis zur Tür, Die sich in diesem Moment öffnete. Ihr Großvater stand mit seinem weißen Bart darin und schloss sie in seine Arme. Kind ich habe mir schon sorgen gemacht sprach er und schaute sie gütig an .Großvater
Ich habe dir gute sachen von Mutter gebracht und Medizin und schau was ich in der Futterkrippe gefunden habe und öffnete ihr Mäntelchen .Großvater bekam ganz große Augen,, mein Gott ein Christkind komm schnell wir wollen es wärmen und es braucht sicher etwas warme Milch zum trinken. Ja so geschah es und als sie das Kind aus den Windeln wickelten fanden sie einen Brief darinnen
In dem stand das seine Mutter es nicht hätte behalten können und der es fände solle gut zu ihm sein
Das wäre ihre Bitte ihren Kleinen Sohn.. Nun wir behalten ihn erst einmal hier meinte Großvater und wir werden ihn Christian nennen damit er einen Nahmen hat und damit wurde klein Christian ein neues Familien Mitglied in Annes Familie .Und Anne bekam in dieser Nacht ein neues Brüderchen zum Weihnachtsfest und so kuschelig warm am Kamin neben dem Tannenbaum und dem Großvater
Und dem schlafenden Kind war es das schönste Weihnachtsfest das Anne sich vorstellen konnte..
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Kris schrieb am 30.09.2010 um 09:27:
Eure Seite gefällt mir gut.Herzlichen Dank für all die schönen Dinge hier.
Alles Gute für Euch !
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H- Jürgen Rathmann schrieb am 17.12.2009 um 22:52:
nun bin ich wieder auf eurer Seite ,das Jahr ist fast vorbei und es war eines von den Jahren die man lieber vergessen möchte dieserhalb und desterwegen möchte ich besonders den Menschen denen es nicht so gut geht , ein Frohes Weihnachtsfest und ein bessere Neues Jahr wünschen und wenn gute Wünsche aus dem Herzen kommen ,sind sie mehr wert als alles was man für Geld kaufen kann.
Natürlich allen anderen auch und wenns plötzlich klopft , nanu wer will noch so spät zu dir,du öffnest und
Weihnachten steht vor der Tür
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H-J.Rathmann schrieb am 01.01.2009 um 12:39:
tja Weihnachten ist nun vorüber und das neue Jahr hat angefangen,Ich wünsche allen von Herzen das es ein gutes Jahr wird und man sich am Ende des selben auf den Weihnachtsseiten widerfindet. besonders auf dieser...
zum Abschluß und als Gruß an alle neuen Erden Bürger ein kleines Gedicht
in der Hoffnung das sie besser als wir begreifen ,das diese Welt uns allen gehört.
Ein Gedicht
von H-J Rathmann
Schließ die Augen hör die Klänge alle Töne der Natur , wie sie Klingen und vibrieren und du fühlst das Leben pur. Leises wispern fernes Grollen, fauchen wie beim Welten untergang, diese Welt soll dir gehören für ein ganzes Leben lang.
Nimm sie nun mit offnen Augen, schau die Schöhneit der Natur , freue dich an ihren Farben und du spürst das Leben pur. Gelbe Wüsten,bunte Felder und geheimnisvolle grüne Wälder, graue Berge, weiße Gipfel, Schäfchen farbne Wolkenzipfel, farbig bunte Regenbogen, goldner Sonnenuntergang, werden dich jetzt stehts begleiten für ein ganzes Leben lang.
Öffne nun auchdeine Hände, fühl den Regen auf der Haut und der Sonnenstrahlen Wärme, fühl den Donner wenn er laut, spür den Wind den Sturm am Meere, Gischt und Salz trifft deine Haut ,alles das ist dir gegeben, wohin auch dein Blick hin schaut.
Frühling ,Sommer, Herbst und Winter, fühl den Kreißlauf der Natur,fühl ihn nah und auch von ferne ,denn er ist das Leben pur.Öffne nun zum schluß die Seele ,greif die Hand die sich dir reicht, gib auch andren Liebe , Wärme und du fühlst es macht dich Reich.
Geld und Gold,viel Hast und Eile ,Mißgunst ,Neid und aller Hass, falsche Freunde und gekappte Seile, falscher Weg und auch Verrat. Sind jedoch nur Stolpersteine, die da liegen auf dem Pfad, halt die Augen immer offen das du sie stets sehen magst.
Glück und Frieden, innre Ruh und sich selbst stets bleiben treu,Liebe geben Liebe nehmen, machen deine Welt stets neu.Sei behutsam mit dir selber, sei dir eins mit der Natur, bist ein teil davon auch selber, denn du bist das Leben Pur...
Kommentar der Webmaster
Lieber Hans-Jürgen,
auch wir wünschen dir ein gesundes Neues Jahr und mögen deine Wünsche für das kommende Jahr sich erfüllen.
Gerne hätten wir dir eine Mail geschrieben,
doch deine Adresse in deinem Text scheint nicht zu stimmen.
Mit der Hoffnung das du hier vorbeischaust und diese Zeilen liest,
verbleibe ich mit ganz freundlichen Grüßen an dich ,
Martina
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Hans-Jürgen.Rathmann schrieb am 24.12.2008 um 14:05:
Morgentau von H-J.R
Morgentau auf Spinnen Netzen,Nebel ziehn durch Wald und Flur,frielich schallt vom Dorf herüber ,Glockenklang der Kirchenuhr.
Vögel zwitschern in den Bäumen,sie begrüßen diesen Tag,Mensch und Tier erwachen aus den Träumen,was der Tag wohl bringen mag?
Ruhig sitze ich ganz leise,nehm es auf dies Friedensbild,mags halt so ,ist meine weise ,zu betrachten,leis,nicht wild.
Hektick würd ich nie vermissen,da wirds mir im Magen flau,um den Altag zu vergessen,geh ich manchmal hin und schau.
Morgens sind die schönsten Stunden,
danach stört mich keine Last,drehe
munter meine Runden,morgens hat mein Herz gelacht und ich denk an allen Plätzen, Morgentau auf Spinnen Netzen
Dein Engel H-J.R
Engel die stehts da gewesen,manchmal spürst du's wie ein Hauch ,diese Elfengleichen Wesen schaffen das Gefühl im Bauch das dich warnt vor den Gefahren ,das dich leitet in der Stille,das dir dennoch das Gefühl giebt alles ist dein eigner Wille.
die Frage H-J.R
Du fragst was Leben ist mein Kind?
Ich sag ein Sahmenkorn im Wind der sanft über das Wasser weht,wenn einer stirbt und von uns geht und wenn ein Kind gebohrn und alles es beginnt von vorn.
So ist der Kreislauf der Natur ,ein jedes Ding will Leben nur und so das leuchtet dir doch ein ist Leben auch im kleinsten Stein. Der aus Atom wie wir besteht und darum nichts von uns vergeht.
Ein Staubkorn auf der Erde nur,ei kleines Teilchen der Natur.die alles hat hervorgebracht,die blaue Perle in der Nacht,auf der auch du und ich jetzt stehn und hoffen sie wird nie vergehn, umsäuselt von der Sonne Wind,gebar sie Leben,uns mein Kind.
das Gefühl H-J.R
Das Meer rauscht leise vor sich hin und manches geht mir durch den Sinn,so ein Gefühl so sanft und leise,doch stark auf wundersame Weise
Derweilen hat am Horizont das Abendrot sich breitgemacht,empor steigt nun der Silbermond und es beginnt die Sternen Nacht.
Sie glitzern so geheimnisvoll,in weiter,weiter Ferne und ein Gefühl steigt auf in mir,mein Schatz ich hab dich gerne.
Ein Frohes Weihnachs Fest wünscht euch Hans -Jürgen
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Sybille schrieb am 11.12.2008 um 12:02:
Hallo Ihr Zwei,
ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Liebe Grüße aus der romantischen Schreibstube!
Sybille :)
http://www.freepler2.de/sybille796
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cinderella schrieb am 08.11.2008 um 17:13:
ich finde eure seite richtig toll!
ich bin durch diese seite total in weihnachtsstimmung gekommen!!
DANKE!
liebe grüße cinderella
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von Tina und Karsten schrieb am 04.12.2007 um 15:11:
Auf diesem Weg ,
möchten wir allen unseren Besuchern ein wunderschönes Fest wünschen
und einen guten Start ins Neue Jahr wünschen .
Eure Tina und Karsten
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